Inneneinrichtungs-Ideen

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ lautet ein altes und gern benutztes Sprichwort. Und tatsächlich spricht das Gesamtbild, das sich beim Betreten des Hauses am Südhang von Oberrodenbach bietet, eindeutig für sich. Wie viele andere Kunden der Brüggemänner weiß Stefan R. dabei auch den schnellen, handwerklich hervorragenden und sauberen Service des Hanauer Betriebs zu schätzen. Er ist der Auffassung, dass es zwar viele Schreiner gibt, aber nur wenige, die seinen Ideen über die Jahre hinweg immer wieder so frische und dennoch praktikable und individuelle Lösungen hätten anbieten konnten. Als erfolgreicher Unternehmer hört er den Satz „das geht nicht“ nicht gerne – was ihm bei Brüggemann zum Glück auch bisher nicht widerfahren ist. Dabei hat Stefan R. immer wieder die gesamtheitliche Arbeit des Brüggemann-Teams begeistert; und natürlich die erstaunlich unkomplizierte und immer wieder aufs Neue kreative Weise, wie seine Ideen rasch zu lebenswerten Raumkonzepten umgesetzt werden. Kein Wunder also, dass er in vollen Tönen von der Zusammenarbeit mit dem Hanauer Betrieb schwärmt.

Seit 13 Jahren lässt Stefan R. nun bei Brüggemann seinen Wohnraum immer wieder neu gestalten und somit ist das Haus um ihn herum „mit dem Leben und den Bedürfnissen seiner Bewohner gewachsen“. Ohne dies vorher zu wissen oder geplant zu haben, erfolgte in diesem Gebäude alle 2-3 Jahre ein neuer Auftrag, der sowohl bereits vorhandene Wohnbereiche und -strukturen sowie Möbelstücke mit integrieren sollte, dabei aber gleichzeitig frische Ideen und clevere Umsetzungen erforderte. Das ruhig gelegene Haus in Rodenbach bietet heute in seinen Wänden unzählige Beispiele für eine stilvolle und dabei doch platzsparende, „aufgeräumte“ Art und Weise, Lebensraum zu gestalten.
 

Clever integriert – Stauraum fast unsichtbar

Angefangen vom zuerst kaum wahrnehmbaren, zurückhaltend gestalteten Schrank im Esszimmer, der eine lieb gewonnene Kommode und einen Spiegel passend einrahmt, ohne dabei wuchtig zu wirken oder den Raum zu verkleinern. Dennoch bietet der Schrank mit seinen Schiebetüren einen enormen und gut aufgeteilten Stauraum. Eine der Vorgaben war hierbei, dass das Möbelstück unauffällig in den Raum integriert werden sollte, damit man sich bei seinem Anblick nicht  erschlagen fühlt. Am Ende steht nun der Eindruck, dass der geräumige weiße Schrank sich angenehm an das Hausinnenleben angepasst hat und wie ein fester Bestandteil wirkt.

 

Gedanken können fließen – Ideen finden Platz

Auch im Arbeitszimmer fanden die Brüggemänner eine Lösung für ein Bücherregal, indem sie eine Schrankwand montierten – die dabei gleichzeitig einen Mauervorsprung kaschierte – bei der sie mit eingebauten, leicht gängigen Schiebetüren aus Milchglas die dahinter aufgereihten Bücher nur noch erahnen lassen. Gleichzeitig wirkt der relativ kleine Raum jetzt wesentlich geräumiger und großzügiger. Somit können hier Ideen ohne störende Ablenkung fließen. Dabei kennt der Schreinerbetrieb aus Hanau definitiv keine Berührungsängste mit bereits vorhandenem Mobiliar, ganz im Gegenteil: Im Arbeitsbereich des Hauses wurden Möbel mit in die neuen Lösungen integriert. Auch dies ist sicher eine der großen Stärken dieses gut eingespielten Teams.

 

Entspannt schlafen im individuellen Traumraum

Im Schlafzimmer wurde der große Kleiderschrank, der durch seine vielen schlanken Holzlamellen einen sehr unaufdringlichen Eindruck erweckt, mit einer vorgezogenen Wandblende versehen; dadurch entsteht ein Eindruck von Leichtigkeit, obwohl der Schrank natürlich die übliche Tiefe besitzt. Die teilweise farblich hervorgehobenen Schranktüren wurden sogar der Tapete des Schlafzimmers entsprechend angepasst – bis hin zu den Glasgriffen der Türen und Schubläden. Auch hier wirkt es so, als wäre der Schrank ein fester Teil des Zimmers, ohne durch seine erhebliche Größe dabei den vorhandenen Raum optisch zu verringern.

 

Kreatives Verhältnis mit viel Liebe zum Detail

Besonders bezeichnend für das gute und kreative Verhältnis von Hausherr und Schreiner ist eine kleine Anekdote: Bei einem morgendlichen Treffen zum Tee unterhielten sich Stefan R. und Carsten Brüggemann und dabei kam das Gespräch auf den fehlenden Stauraum in der kleinen Küche und eine bisher ungenutzte Speisekammer. Flugs entstand die Idee, durch besonders tiefe Schubladen diesen brachliegenden Raum sinnvoll zu nutzen. Und diese Idee wurde natürlich auch zeitnah in die Tat umgesetzt.

 

Ideen führen zum wohnlichen Gesamtkonzept

Bei einem Rundgang finden sich im gesamten Gebäude Beispiele des Wirkens eines durchgängigen und über die Jahre lebendig gewachsenen Gesamtkonzepts. Seit dem Einzug von Stefan R. und seiner Frau wird immer wieder je nach Bedarf Neues integriert. Von den Verkleidungen der Heizkörper, den Türfassungen, der kleinen Garderobe oder solchen eher unauffälligen Kleinigkeiten wie der abgehängten Decke in der Küche oder der praktikablen Deckenfries-Lösung der Lampe im Esszimmer – alles hier ist kompetent aus einer Hand umgesetzt worden.